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Die innere Permakultur


Wer den Begriff Permakultur noch nicht kennt sollte sich am besten möglichst bald damit auseinandersetzen, denn diese Lebensphilosophie bietet von mir aus gesehen ein super Werkzeugkasten um alle Probleme dieser Welt zu lösen. Der Begriff stammt aus der nachhaltigen Landwirtschaft und setzt sich zusammen aus permanente Agrokultur. Die Lebensphilosophie enthält drei ethische Grundsätze:

  • earth care / Sorge für die Erde

  • people care / Sorge dich um deine Mitmenschen

  • fair share / future care / Teile Überfluss und denke an die nächsten 7 Generationen


Als Werkzeug zur Gestaltung unserer Landschaft wurden 12 Designprinzipien entwickelt (nach David Holmgren). Diese Prinzipien können aber auch in sozialen Bereichen angewandt werden um die Gesellschaft und die systemischen Strukturen zu transformieren.

Doch wahre Transformation kommt aus dem Innern. Deshalb werde ich mich in diesem Beitrag auf die inneren Ansätze konzentrieren und wie ihr sehen werdet hängt alles zusammen. Wie immer ;)


  1. Beobachte und interagiere


    In diesem Prinzip geht es darum sein Umfeld (Land) zu beobachten, die äusseren Einflüsse zu lesen und mit ihnen zu interagieren. Aufs Innenleben angewendet kann man das genau so anwenden.


    - Was kann ich in und an meinem Körper beobachten?

    - Was kann ich in meinem Innern an Gefühlen, Visionen, Anspannungen oder Energien beobachten? (Chakren, oder andere geistige / energetische Aspekte unseres Selbst)

    - Wie kann ich das Beobachtete integrieren? Kann ich damit interagieren?

    - Was kann ich in der Natur für Muster beobachten welche auch für mein Inneres gelten?


    Mutter Erde ist und bleibt unsere grösste Lehrerin. Sie ist als Lebewesen / System was Nachhaltigkeit und Effizienz angeht unübertroffen!

    Das Prinzip lehrt uns in der Beobachterrolle zu bleiben und anstatt zu reagieren, bewusst und bestimmt in die Interaktion gehen, oder eben nur zu beobachten bis es verschwindet oder sich verändert / löst.

    "Anicca" (Konzept der Unbeständigkeit und Vergänglichkeit allen Lebens - es geht vorbei - alles ist konstant im Wandel)


  2. Sammle und speichere Energie


    Auch wir sind energetische Wesen. Unsere Chakras sind unsere Energiezentren. Diese zu aktivieren hilft uns auf unserem Weg unseres höheres Selbst zu erreichen. Nach der schamanischen Lehre gibt es sogar 10 Chakren. Jedes hat seinen Platz im Medizinrad.

    Die hohe Kunst ist es im Alltag seine Energie bei sich zu behalten und sich nicht von den Umständen auslaugen zu lassen, oder Fremdenergien aufzunehmen.

    - Welche Chakren sind bei mir noch blockiert? Welche evtl. sogar überaktiv? Wie erreiche ich eine Balance?


    - Was hilft mir um meine Energie bei mir zu behalten?

    - Wie kann ich mich vor anderen Energien schützen?

    - Welche Energien sind mir dienlich und können mich aufladen?


    Beschäftigen wir uns mit diesen Fragen, lernen wir uns besser kennen und können uns im Alltag stärken. Dabei ist auch wieder Mutter Erde so wie auch Vater Himmel eine Quelle der Erholung und Bestärkung. Durch tägliches Erden (und am besten auch geerdetes Schlafen) können wir tief verwurzelt in unserer Mitte den Alltag meistern. Die Sonne und die Anbindung nach oben gibt uns Kraft und leitet uns auf unserem Weg.


  3. Fahre eine Ernte ein


    Kein Motor läuft ohne Treibstoff. In der heutigen Welt gibt es für unseren Körper (physisch & energetisch) verschiedene Energiequellen in sehr unterschiedlichen Qualitäten.

    Unsere Ernährung sollte unsere Medizin sein. Leider ist oft das Gegenteil der Fall und wir fressen uns zu Tode.

    Auch da bietet wieder die Natur die beste Quelle. Ein gesunder Boden bringt gesunde Lebensmittel hervor - und somit auch gesunde Menschen - eine gesunde Gesellschaft. Leider wurden unsere Böden grausam ausgebeutet und die Nahrungsmittelindustrie verarbeitet die Früchte des Bodens zu einem ungesunden Produkt, hergestellt für eine kranke Konsumgesellschaft, welche als Ernte oft nur noch Geld und Urlaub in Hotels am fernen Strand als solche erkennt. Oder das Einfamilienhaus, das neue Auto oder der noch grössere Bildschirm...


    - Was nährt meinen Körper wirklich? Was nährt meine Seele? Was nährt meinen Geist?

    - Welche "Früchte meiner Arbeit" will ich in meinem Leben geniessen?

    - Welche "Früchte" kann ich in meinen Beziehungen ernten? Gibt es "Früchte" die ich vermisse? - Werde ich von meinen Mitmenschen gesehen und geschätzt?


    Soziale Kontakte sowie auch Kontakt mit der geistigen Welt sind sehr nährend für uns Menschen. Wir werden anerkannt, wertgeschätzt, herausgefordert, gespiegelt und gefeiert. Doch die grösste Ernte liegt immer noch in der Selbstliebe und der Akzeptanz unseres Selbst mit all seinen imperfekten Aspekten.

    Wir ernten was wir säen. Alle Samen haben ihren Ursprung im Geist oder sind Ausdruck unserer Seele. Alles was uns im Leben an "Ernte" begegnet wurde von uns verursacht. Unsere Glaubenssätze sind unser Boden welcher je nach geistiger Haltung Früchte hervorbringt die uns nähren oder sogar krank machen. Jede Krankheit / Angst will uns etwas aufzeigen!


  4. Wende Selbstregulierung an und lerne aus dem Feedback


    Sich selbst zu regulieren ist alles andere als einfach! Jederzeit werden wir von Informationen aus dem Aussen beeinflusst und verführt. Das erfordert eine strenge Beobachtung und Reflektion um zu erkennen was uns dient, was nicht, was uns nährt, was uns krank macht oder was uns heilt.

    Durch das erkennen der eigenen Muster und Traumas können wir unsere Impulse zuordnen und bewusster entscheiden ob wir diesem Verlangen nachgeben wollen oder nicht. Durch die Reflektion und unsere Mitmenschen erhalten wir ein Feedback das uns immer mehr Klarheit gibt.


    - Hilft es mir mein Verlangen zu stillen oder raubt es mir nur Energie?

    - Was steckt hinter dem Verlangen?

    - Wie könnte ich das Bedürfnis dahinter auf eine positive Weise stillen?


    Fehler zu machen ist super. Solange wir daraus lernen und uns nicht in einer Endlosschleife drehen. Auf etwas zu verzichten kann wiederum auch eine Bereicherung sein, weil wir aus der Erfahrung lernen. Aus gewohnten Mustern auszubrechen und die Komfortzone zu verlassen lohnt sich, auch wenn der Anfang schwer fällt.

    Positives Feedback beschleunigt die Entwicklung, negatives Feedback kann uns bremsen und dadurch verhindern, dass wir unser System überlasten oder unsere Energie missbrauchen.

    Durch die Selbstregulierung erlangen wir Autonomie. Wir sind nicht mehr abhängig von Hilfe im Aussen und werden dadurch zur Ressource / Vorbild für andere.


  5. Nutze erneuerbare Ressourcen und Leistungen


    Nachhaltigkeit im Innenleben hört sich erst mal sehr abstrakt an. Doch es gibt Wege sein Innenleben und sein Gemütszustand nachhaltig zu verbessern.


    - Was bedeutet es nachhaltig Glücklich zu sein? Was braucht es dazu?

    - Welche Ressourcen habe ich die erneuerbar oder gar unerschöpflich sind?

    - Welche Leistungen wirken sich nachhaltig auf meine Gesundheit aus?

    - Welche Leistungen kann ich nachhaltig für meine Mitwelt beitragen?


    Um ein nachhaltig erfülltes und glückliches Leben zu leben braucht es Struktur. Ein Muster welches dir in chaotischen Zeiten Orientierung und Halt bietet, und Ressourcen auf die du zurückgreifen kannst. Eine klare Ausrichtung aus der Mitte heraus hilft sich selbst in der Balance zu halten und seine Grenzen zu wahren.

    Der Geist oder allgemein die geistige Welt ist eine unendliche Ressource. Wir alle haben ein geistiges Team, das von den wenigsten genutzt wird. Oft können wir Fragen in unserem Innern besser klären, als wenn wir uns von Google eine von tausend Antworten holen. Auch Freunde und Familie sind oft die besseren Ratgeber.

    Die Natur bietet auch da wieder die besten und nachhaltigsten Ressourcen und Leistungen für unsere Gesundheit. Von Waldbaden über Heil - und Wildkräuter, die Kraft der Sonne oder ein kalter Bergbach. Wir wurden als Menschheit schon immer von der Natur getragen und können uns weiterhin auf Sie verlassen! Mutter Erde und Vater Sonne sind immer wieder für uns da. Tag für Tag.


  6. Produziere keinen Abfall


    Wie viel Müll wir heutzutage produzieren ist unglaublich. Das spiegelt sich auch auf anderen Ebenen der Gesellschaft. Wie viele sinnlose Gespräche werden geführt um irgendwelchen Müll den niemand braucht.


    - Wie viel dreht sich unser Denken, Sprechen und Handeln um Ängste welche wir schon lange loslassen könnten?

    - Worauf kann ich gut verzichten?

    - Wieviel Müll produziere ich?

    - Wieviel Müll konsumiere ich?

    - Welche Gedanken, Worte und Handlungen will ich wiederverwenden?

    - Wo verschwende ich Energie für einen viel zu kleinen Gewinn?


    Durch das beobachten unserer Gedanken können wir anfangen aufzuräumen. Halte inne um auszukehren!

    Entrümple deine Geistige Welt und schaffe Platz für neue Ideen und Visionen. Halte nicht an altem fest wenn es dich bis heute nicht glücklich gemacht hat, auch wenn es alle in deiner Mitwelt so tun.


  7. Gestalte zuerst Muster und dann Details


    In diesem Fall würde ich sagen; erkenne erst die Muster und dann werden sich die Details zeigen. Um deine Realität zu verändern musst du erst verstehen wie diese aufgebaut ist.

    Dies ist nicht mit ein paar Sätzen zu erläutern. Aber kurz gesagt projizieren wir alle unsere eigene Realität, und wechseln dazu noch andauernd zwischen verschiedenen Realitäten hin und her. Glaubenssätze, Weltbilder, Überzeugungen aber auch Ängste manifestieren unsere Realität. Das Kollektiv existiert zwar in unendlich vielen Überschneidungspunkte dieser verschiedenen Realitäts - Blasen, aber grundsätzlich ist jeder Mensch für sein eigenes Universum verantwortlich.

    So ist es zum Beispiel auch sehr entscheidend zu wissen was du willst. Das wie - also die Details sind egal solange du dem Universum vertraust und dich dem grossen Mysterium des Lebens einfach hingibst. Leichter gesagt als getan. Dazu braucht es erst die Erfahrung, dass du wirklich ein/e Schöpfer/in bist und dass deine Gefühle und Visionen sich von selbst manifestieren.


    - Welche Muster erkenne ich bereits in der Welt?

    - Welche Muster wiederholen sich: so wie im Innern, so im Aussen?

    - Welche meiner Muster dienen mir und welche hindern mich am Wachstum?


    Um euch eine kleine Orientierung zu geben erläutere ich hier kurz die 7 kosmischen Gesetzmässigkeiten (auch Hermetische Gesetze genannt):

    1. Geistigkeit - alles entspringt aus dem Geist

    2. Entsprechung - alles ist miteinander verbunden

    3. Schwingung - alles hat eine Frequenz / Schwingung, alles pulsiert

    4. Polarität - alles hat zwei Seiten, diese sind zwei verschiedene Teile des Ganzen und somit eins

    5. Rhythmus - allen unterliegt einem Rhythmus und grösseren Zyklen (Jahreszeiten, Tag & Nacht)

    6. Ursache & Wirkung - wir ernten was wir säen (Gesetz der Anziehung)

    7. Geschlechter - alles birgt in sich die beiden Geschlechter auch wenn das eine mehr ausgeprägt ist.

    Diese Gesetze gelten für alles was ist im ganzen Universum durch alle Dimensionen.


  8. Integrieren statt ausgrenzen


    Wenn sich das doch unsere Politiker zu herzen nehmen würden!

    Doch auch in unserem Innern gibt es viele verborgene Schatten welche wir lieber ausgrenzen als genau hinzuschauen. Würden wir genau hinschauen würden wir diese Schatten als unsere Freunde erkennen, welche uns auf ein Problem aufmerksam machen wollen. Haben wir das Problem einmal gelöst, sind wir erleichtert und wieder ein stück geheilt in unserem Sein und somit haben wir uns und unsere Mitwelt bereichert.

    Doch Integration braucht Zeit! Eine Zeremonie nach der anderen abzuhalten und von Seminar zu Seminar zu rennen hilft nicht weiter, wenn wir die Erleuchtungen nicht integrieren und verkörpern.


    - Welche Erkenntnisse und Erleuchtungen habe ich noch nicht integriert?

    - Welche Aspekte meines Selbst verurteile ich noch?

    - Welche Triggerpunkte wollen mir noch etwas aufzeigen?

    - Wo fühle ich mich ausgegrenzt?

    - Wo kann ich mich noch mehr integrieren?

    - Welche Verbindungen will ich pflegen und welche würden mir gut tun?


    Durch die Integration unserer Schatten hören wir auf diese zu verurteilen, was automatisch zu mehr Verständnis für uns selbst und für andere führt. Davon können wir noch eine Menge gebrauchen in dieser Welt!


  9. Nutze kleine und langsame Lösungen


    Wenn sich im Aussen alles immer mehr beschleunigt, ist es umso wichtiger für uns, dass wir selbst entschleunigen! Die Lösung versteckt sich im Problem und ist im nachhinein betrachtet oft sehr einfach.

    - Welche Probleme schreien nach einer Lösung?

    - Welche Probleme mache ich mir selbst?

    - Welche Probleme werden vom Aussen projiziert?

    - Welche Lösung kenne ich bereits, habe sie aber noch nicht umgesetzt?

    - Wie kann ich mein Leben entschleunigen?


    Heutzutage ist es nicht einfach umgeben von Selbstoptimierung und Licht und Liebe - Spiritualität noch sich selbst zu spüren und eine Pause einzulegen. Vergesst unterwegs das Feiern eurer Fortschritte nicht! Sonst geht die Freude am Prozess verloren. Und denkt daran; morgen ist ein neuer Tag, eine neue Chance, eine Neugeburt von dir Selbst ;)


  10. Nutze und schätze die Vielfalt

    Urteile nicht über Unterschiede sondern nutze sie zu deinem Vorteil!

    Wir können von jedem Menschen etwas lernen. Andere Perspektiven sind Gold wert auf dem Weg der Erkenntnis. Andere Glaubenssätze können eine Bereicherung sein. Entweder erweitern sie deine Perspektive oder sie zeigen dir auf was du bereits alles hinter dir gelassen hast. Vergiss nie was du alles bereits erreicht hast. Andere Menschen spiegeln unser Bewusstsein. Auch wenn wir andere Menschen verurteilen oder sie uns triggern zeigen sie uns auf, wie wir nicht sein wollen und erinnern uns an unsere Wahrheit. Sieh es als Test an um dein Rückgrat zu zeigen und bleib deiner Wahrheit treu, beobachte und reagiere wenn dann mit Verständnis, gutem Willen und in Liebe. Lass dich nicht von der Dunkelheit runterziehen sondern begegne ihr mit Dankbarkeit - sie zeigt dir dein Licht auf.


    - Wo vergleiche ich mich mit Anderen?

    - Will ich sein wie jemand Anderes?

    - Was kann ich von den Anderen lernen?

    - Wie vielfältig ist meine Mitwelt?

    - Vermisse ich Vielfalt in meinem Leben?

    - Bewege ich mich nur unter Gleichgesinnten und daher in meiner Komfortzone?


    Scheue dich nicht anders zu sein! Du bist einzigartig und so soll es auch sein! Und je mehr du mit dir in Frieden bist, desto weniger wirst du von anderen Menschen getriggert, denn du lernst ihre Andersheit zu schätzen, weil du dich und deine Einzigartigkeit zu schätzen weisst.


  11. Nutze Randzonen und schätze das Marginale


    Ausserhalb der Komfortzone (in der Randzone) beginnt das Wachstum. Wenn wir unseren Persönlichen Tellerrand nie besuchen und darüber hinausschreiten bleiben wir stehen, und sind ein gefundenes Fressen für das Sklavensystem des Kapitalismus (und somit für negative Energien).


    - Welche Randzonen von mir sind noch unentdeckt?

    - Welches Potenzial schlummert in dieser Randzone?

    - Was erscheint mir unscheinbar oder nebensächlich?

    - Welche "Nebensachen" schätze ich besonders?


    Das unscheinbare / nebensächliche oder Randzonen bieten eine Chance. Erkunde das Potenzial das sich darin birgt.


  12. Nutze und reagiere kreativ auf Veränderung


    Mein Lieblingsprinzip! Nur wenn du flexibel bleibst kannst du auf den Wellen des Wandels surfen ;)

    Der Wandel ist die einzige Konstante im Leben. Nutze den Wandel. Erstarre nicht im Schock und klammere dich an das Alte, sonst wirst du untergehen. Begrüsse den Wandel und sehe darin deine Chance, deine neuste Herausforderung, dein Glück - dass das Leben immer ein neues Abenteuer für dich bereithält. Sobald du still stehst oder dich im kreis drehst hört das Wachstum auf. Das Leben ist eine unendliche Schule. Je eher du dich damit abfindest desto eher wirst du deinen Frieden finden ;)


    - Welche Veränderungen machen mir Angst?

    - Wie kann ich kreativ darauf reagieren? (aus gutem Willen etwas kreierend)

    - Was will mir die Veränderung aufzeigen?

    - Warum habe ich Wiederstände gegen eine bestimmte Veränderung?

    - Welche Veränderungen kann ich zum Vorteil aller nutzen?

    - Wie nutze ich die aktuelle Veränderung zu meinem höchsten Wohl?


Ich hoffe dieser Beitrag hat euch Inspiriert euer Selbst zu ergründen und die Muster zu erkennen welche euch im Weg stehen euer volles Potenzial zu entfalten. Wer auch immer mit gewissen Fragen nicht weiterkommt ist herzlich eingeladen sich mit mir in Kontakt zu setzen um zu sehen wie ich dir weiterhelfen kann.


Ich wünsche dir ganz viel Mut zur Veränderung - auf dass du deine kreative Schöpferkraft entdeckst!

Erwecke den Drachen in dir ;)

Abstrakte Malerei - "neva stop creating - neva give up - why? - because its art - anyway" 2024

 
 
 

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